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Kapitel 3Bearbeiten

...

Sprechen mit: Constance Bell
Jones: Constance, wir stören Sie wirklich nur ungern, aber Percy Wollcraft ist davongelaufen. Können Sie sich vorstellen, wo er vielleicht sein könnte?
Constance Bell: Warum sollte ich? Ich meine, der arme Junge hat gerade seine Freundin verloren und seine Eltern sind durchgedrehte Freaks. Ein Wunder, dass er nicht schon früher davongerannt ist!
Jones: Das ist nicht lustig, Constance! Seine Mutter ist verzweifelt!
Constance Bell: Ist das wahr? Ich dachte immer, dass Fran Wollcraft ihr Junge herzlich egal ist ... Da ich Deutsch studiert habe, sprach ich ein paar Mal mit ihr, aber sie kam mir nie sonderlich gefühlvoll vor. Na gut, Percy reagiert sich im Personalraum ab.
Jones: Sie verstecken ihn? Aber warumß
Constance Bell: Warum nicht? Der Junge arbeitet hart und brauchte einen Ort, wo er sich vor seinen Eltern kann. Außerdem hat er nie Sauce auf eins meiner Bücher gekleckert. IM GEGENSATZ ZU IHNEN, DAVID JONES!
Jones: Wer hätte gedacht, dass Constance Bell Mitleid mit jemandem haben könnte? Egal, wir sollten uns mit Percy unterhalten. Wir müssen dafür sorgen, dass er möglichst schnell zu seiner Mutter zurückkehrt.

Sprechen mit: Percy Wollcraft
Percy Wollcraft: Was wollen Sie? Lassen Sie mich in Ruhe!
Jones: Ihre Mutter ist krank vor Sorge, Percy. Sie sollten sie wenigstens informieren, dass es Ihnen gut geht.
Percy Wollcraft: Sie sind verrückt! Wir sind alle verrückt! Haben Sie gesehen, was sie mit Elphaba gemacht haben?! Es ist unglaublich, welch absurde Vorstellung von Liebe meine Eltern haben! Claire sagte mir, dass ich ihr dabei helfen soll, sie vor Gericht zu bringen! Ich hab's ja versucht, aber es sind meine Eltern! Ich kann sie doch nicht verraten! Sie hat mir sogar Aufzeichnungen meines Vaters auf Deutsch gegeben, damit ich sie übersetze, und als mir klar wurde, was sie wirklich mit Elphabas Leiche taten ... Mein Vater versuchte, mich davon zu überzeugen, dass es ihm nur darum ging, meiner Mutter zu helfen, aber das hat Claire getötet! Dieses irre Experiment hat sie umgebracht!

Später, auf der Polizeiwache...
Jones: Wir haben jetzt also Claires Foto der Garage der Wollcrafts... Und Percys Geständnis, wie sie beide versuchten, seine Eltern aufzuhalten. Das ist ein ziemlich schwieriger Fall, <Name>. Vielleicht sollten wir uns den Tierfriedhof noch mal ansehen, <Name>. Ivan mag ja Elphabas Leiche gefunden haben, aber wir wissen immer noch nicht, wer sie dorthin zurückbrachte.

Ermitteln: Gräber
Jones: Und was haben wir hier, <Name>? Dieser Blutfleck sieht vertrocknet aus, aber er ist ziemlich groß. Wir sollten eine Probe davon nehmen. Außerdem sehe ich da drüben Ivan, er überwacht immer noch den Friedhof... Ich denke, wir sollten uns noch mal mit ihm unterhalten. Wenn Fran hier wirklich nach Leichen gegraben hat, muss er davon wissen.

Untersuchen: Blutige Rinde
Jones: Konntest du genug Blut von diesem Baum bekommen, <Name>? Perfekt! Anscheinend ist es vertrocknet, aber ich glaube, es ist noch okay... Wir sollten es Grace schicken. Vielleicht kann sie etwas damit anfangen!

Analysieren: Blut
Grace: Ich habe auch das Blut analysiert, das ihr am Baum auf dem Friedhof gefunden habt - es stammt definitiv nicht vom einem Menschen! Also habe ich es mit dem Blut des armen kleinen Hundes verglichen, und siehe da, es stammt von ihm! Derjenige, der ihn auf den den Friedhof zurückbrachte, muss beim Tragen den Baum gestreift haben. Also sah ich mir die Leiche etwas genauer an und fand heraus, dass ein paar Nähte am Kopf verschwunden waren! Von dort muss auch das Blut stammen. Der Mörder muss ihn also in seinen Armen getragen haben. Also versuchte ich, die Größe dieser Person zu errechnen, indem ich davon ausging, dass sie die Leiche gegen die Brust gedrückt hielt, und fand heraus, dass der Mörder 6 Fuß (1,80 m) groß sein muss!

Sprechen mit: Ivan Imlay
Jones: Sagen Sie mir, Ivan, wie gut haben Sie sich mit Mrs. Wollcraft verstanden? Sie hat schließlich ihren Hund auf Ihrem Friedhof ausgegraben, und Sie sagten ja, dass Sie alles mitbekommen, was hier passiert...
Ivan Imlay: Natürlich wusste ich, dass sie ihren Hund ausgräbt. Ob ich sie schützen wollte, indem ich nichts sage? Vermutlich, wissen Sie, Fran ist eine sehr spezielle Frau... Wir haben über technische Theorien gesprochen, da ich Ingenieurwesen studiert habe. Irgendwann war sie dann total besessen von Unfug über Wiederbelebungen, aber ich dacht mir nicht viel dabei. Nachdem ich dann die Leiche des armen Hundes gefunden hatte, komplett wieder zusammengenäht, war mir klar, was sie wirklich vorhatten. Es ging alles zu weit. Ich musste es Fran zuliebe beenden. Ich musste nicht zweimal darüber nachdenken und brachte Ihnen sogleich die Leiche. Allerdings habe ich Ihnen etwas vorenthalten. Diese Kamera lag direkt unter der Leiche. Vielleicht ist die Person, die Elphabas Leiche hier ablegte genau dieselbe, die das Mädchen umgebracht hat... In Ihren Händen dürfte sie nützlicher sein.

Untersuchen: Kamera
Jones: Ivan wollte also Fran schützen? Ich glaube eher, dass sie ihn mit seiner Schaufel erschlagen hätte, wenn er aufgetaucht wäre! Egal, wir sollten uns mal die Kamera ansehen, die Ivan unter Elphabas Leiche gefunden hate, <Name>! Es ist ein altes Gerät ohne Speicherkarte, aber vielleicht nützt sie uns trotzdem was... Sieh mal, <Name>, du hattest recht! Auf ihr steht etwas geschrieben! Kannst du es entziffern?
Jones: Wie lautet also die Inschrift auf der Kamera, die Ivan uns gegeben hat, <Name>? "Eigentum von Claire Godwin"?! Das ist Claires Kamera?! Los, sie muss zu Alex, vielleicht sind immer noch Daten darauf enthalten!

Analysieren: Kamera
Jones: Also, Alex, hast du etwas Interessantes in Claires Kamera gefunden?
Alex: Nun, <Name>, dir dürfte ja schon aufgefallen sein, gibt diese Kamera die Bilder sofort aus, also sind auch keine Daten auf dem Speicher. Du hast aber Glück. Das Gerät hatte eine Fehlfunktion und das letzte Bild befand sich noch darin! Die Hälfte davon wird von einer Hand verdeckt, wie bei einem Kampf. Das muss der Mörder sein! Eine verwackelte Nahaufnahme von einem Auge. Claire muss versucht haben ein Foto ihres Angreifers aufzunehmen. Wir wissen also, dass der Mörder braune Augen hat!

Kümmere dich jetzt um den Mörder
Jones: Das ist es, <Name>! Es ist Zeit, Claires Mörder hinter Gitter zu bringen!

Jones: Ich muss zugeben, dass Sie nicht derjenige sind, den ich von allen in diesen Fall verwickelten Personen am meisten verdächtigt habe! Warum um Himmels Willen haben Sie Claire umgebracht?!
Percy Wollcraft: Ich wollte es nicht! Also, ich hatte mich total verrannt, die ganze Sache war ein einziges Chaos! Ich kam nach Hause zurück, weil ich mein Mittagessen vergessen hatte und da war sie...

Am Tag davor
Percy Wollcraft: Claire?! Was machst du hier? Was soll das? Machst du Fotos vom Labor meines Vaters?
Claire Godwin: Ich mache nur das, was ich schon vor Wochen hätte tun sollen! Ich werde diesen ganzen Irrsinn an die Polizei weiterleiten! Deine Familie ist verrückt, und ihr seid alle dran!
Percy Wollcraft: Wovon sprichst du, Baby? Wir bringen meinen Vater zur Vernunft und dann gibt es auch keine Experimente mehr. Das wolltest du doch, oder?
Claire Godwin: Es geht nicht nur um deinen Dad. Deine Mom hilft ihm, und ich bin mir ganz sicher, dass das eigentlich sogar ihre Idee war! Und die Knochen, die im Museum fehlen, wo sind die, Percy? Sag schon!
Percy Wollcraft: Claire, bitte beruhige dich! Du willst uns doch nichts antun, oder? Wir wollen doch nur meinen Dad zur Vernunft bringen, du willst uns doch nichts antun?!
Claire Godwin: Ich werde allen erzählen, was für kranke und irre Leute ihr alle seid. Sie werden euch aufhalten und vernichten. Genau das verdient ihr auch! Du kannst mich nicht aufhalten!
Percy Wollcraft: Nein, Claire, das wirst du nicht! Ich kann das nicht zulassen!

Percy Wollcraft: Also habe ich sie aufgehalten. Ich schlug sie k.o., zog sie auf den Tisch und schaltete den Strom an. Sie hatte den Tod nicht verdient, aber ich konnte sie nicht gehen lassen. Ich konnte es einfach nicht. Ich bekam sie nicht von der Maschine weg, also nahm ich ihre Kamera und Elphaba, und warf alles auf dem Friedhof weg. Ich wollte nicht, dass meine Eltern in größere Schwierigkeiten geraten. Wenn es nicht diesen verdammten Stromausfall gegeben hätte, hätten Sie das niemals mitbekommen!

Richterin Hall: Percy Wollcraft, Sie sind hier, um sich für den brutalen Mord an Claire Godwin zu verantworten. Was haben Sie zu Ihrer Verteidigung zu sagen...
Fran Wollcraft: Mein kleines Baby hat nichts falsch gemacht! Er hat seine Familie beschützt, wie es jeder liebevolle Sohn getan hätte! Sei tapfer, Percy!
Percy Wollcraft: Tut mir leid, Mami! Ich wollte nicht, dass du wegen mir Schwierigkeiten bekommst! Es tut mir leid!
Victor Wollcraft: Das braucht es nicht, Junge. Obwohl ich mit deinen Taten nicht einverstanden bin, weiß ich, dass es gute Gründe dafür gab. Ich bin stolz auf dich, mein Sohn!
Richterin Hall: RUHE IM GERICHTSSAAL! Mit Ihnen beiden bin ich nich nicht fertig, über Ihre Delikte sprechen wir im Anschluss! Percy Wollcraft, Sie haben diese arme Frau kaltblütig ermordet, als sie kriminelles Verhalten melden wollte! Und die einzige Schuld, derer Sie sich bewusst sind, ist die Ihren Eltern gegenüber!
Percy Wollcraft: Sie wollte uns vernichten! Sie wollte meine Familie vernichten! Wenn es sein müsste, würde ich sie dafür auch hundertmal oder öfter umbringen!
Richterin Hall: Percy Wollcraft, für den Mord an Claire Godwin verurteile ich Sie zu dreißig Jahren Haft ohne Aussicht auf Bewährung! Die Verhandlung ist geschlossen!

Jones: So ist das also, <Name>. Claire fiel der gestörtesten Familie in Grimsborough zum Opfer. Und ich dachte immer, meine wäre verkorkst... Sie versuchte, nur das zu tun, was richtig ist und wurde dafür ermordet. Ich frage mich aber auch, ob es mit Percy überhaupt ein anderes Ende hätte nehmen können. Wenn das Wiederbeleben eines toten Hundes der größte Liebesbeweis ist, den die Eltern sich gegenseitig geben können, wie soll man da normal werden?

Weitere ErmittlungenBearbeiten

Samuel King: <Rang> <Name>! Vielen Dank für Ihre harte Arbeit, ohne Sie wäre diese Untersuchung vor die Hund gegangen... Bevor ich's vergesse, mich hat gerade eben der Friedhofsverwalter Ivan Imlay angerufen. Er sagte, dass der Friedhof verwüstet wurde. Sehen Sie sich das mal an. Und dann müssen Sie kurz im Museum vorbeischauen, Mrs. Bell hat dringend um Ihre Hilfe gebeten. Sie hat ausdrücklich...
Jones: Unmöglich, Constance sieht mich nicht mal als Erwachsenen! Warum sollte sie unsere Hilfe benötigen?
Samuel King: Nun, Mrs. Bell erwähnte eigentlich nur <Rang> <Name>, aber sie murmelte etwas von Ketchup... Egal, machen Sie sich an die Arbeit!
Alex: Hey, <Name>! Ich habe über Victor Wollcraft und seine verrückte Maschine nachgedacht. Nun mache ich mir Sorgen, dass er noch andere gefährlich Geräte in seinem Labor gebaut haben könnte... Außerdem... Na ja, ich bin absolut neugierig, welche anderen Erfindungen er gebaut hat, das muss ich zugeben! Ich glaube, es wäre einfach sicherer, ihn zu besuchen. Willst du nicht einfach mitkommen?


Constance Bell bei ihrem Problem helfen
Constance Bell: <Rang> <Name>! Danke, dass Sie so schnell gekommen sind! Ich habe ein großes Problem hier im Museum!
Jones: Was ist lo, Mrs. Bell? Geht es Ihnen gut? Ist mal wieder jemand gestorben?
Constance Bell: Was? Nein, natürlich ist niemand tot! Dramatisieren Sie die Sache nicht, David Jones! Es muss doch nicht immer gleich Mord sein, oder? Mein Problem ist eher nicht menschlich, wenn ich das so sagen darf. Wissen Sie, ich kontrolliere das ganze Museum, nachdem es geschlossen war, und fand komische Abdrücke auf dem Boden. Sie sehen wie Tierspuren aus! TIERSPUREN! Können Sie sich das vorstellen? Das bedeutet, dass ein Tier diesen heiligen Ort von Kultur und Wissen entweiht hat! Ich kann mir aber gar nicht vorstellen, wie das passiert sein soll, weil ich niemals ein Tier aufs Museumsgelände lasse! Sie müssen sich diese Spuren ansehen, <Rang> <Name>, und das Tier identifizieren!

Ermitteln: Ausstellungshalle
Jones: Gut gemacht, <Name>, hier sind Tierspuren, von denen Constance erzählt hat. Für mich sehen sie wie Vogelspuren aus, aber ich bin mir nicht sicher... Da drüben ist eine elektronische Anzeige mit Spuren von so ziemlich jedem Tier! Wir können unsere Spuren mit den Daten abgleichen und so die Art unseres Übeltäters bestimmen!

Untersuchen: Tierspuren
Jones: Was? Ein Dodo? Ich dachte, die wären ausgestorben... Wie kommen dann diese Dodospuren ins Museum? Wir sollten Constance unser Ergebnis mitteilen, sie wird es kaum glauben.

Constance von den Dodospuren erzählen
Constance Bell: Ein Dodo? Aber bitte, <Rang> <Name>, Dodos sind seit Jahrhunderten ausgestorben! Ich weiß, welchen Unsinn man von Jones erwarten kann, aber Sie enttäuschen mich!
Jones: Wie soll ich Uns... Ich meine, natürlich ist das schwer zu verstehen, aber diese Spuren sind tatsächlich von einem Dodo. <Rang> <Name> hat sich bestimmt nicht getäuscht.
Constance Bell: Nun ja, es GIBT eine Dodonachbildung in der Ausstellung. Schauen wir mal... OH! DIESE RABAUKEN! Jemand hat die Füße des Dodo mit Tinte gefärbt! Diese Banditen! Ich wette, dass sie diese Spuren zum Spaß gelegt haben... David Jones! Haben Sie etwas mit diesem Unsinn zu tun?
Jones: Natürlich nicht! <Rang> <Name> kann das bezeugen! Ich wette, dass der Spurenleger sich nur einen kleinen Spaß erlauben wollte. Vielleicht sollten Sie einfach ein Spiel mit Tierspuren für die Kinder im Muse...
Constance Bell: Damit noch mehr laute Quälgeister kommen? NUR ÜBER MEINE LEICHE! Die richten Schaden an! Hören Sie mit dem Unfug auf, Jones, und lassen Sie mich <Rang> <Name> eine Belohnung geben.


Victor Wollcraft bitten, die Maschinen überprüfen zu dürfen
Victor Wollcraft: <Rang> <Name>! Womit habe ich es bloß verdient, dass Sie mein Haus schon wieder aufsuchen?
Alex: Wir würden uns gerne Ihre Maschinen ansehen. Ich bin derjenige, der die analysiert hat, die <Rang> <Name> aus der Garage mitgenommen hat.
Victor Wollcraft: HA! Als wenn Sie verstehen würden, wie meine Erfindungen funktionieren!
Alex: Da ich auch eigene Maschinen während meiner Freizeit entwickle, bin ich wohl mehr als fähig...
Victor Wollcraft: Als könnte man Ihre kleinen Roboter mit meinen großartigen Erfindungen vergleichen! Kommen Sie rein. Sie können sich meine Maschinen ansehen, aber ich zweifle daran, dass Sie etwas davon verstehen!
Alex: Okay <Name>, zeigen wir dem überheblichen Idioten doch mal, wer wir sind! Zusammen finden wir garantiert heraus, woran er in dieser Garage arbeitet!

Ermitteln: Garagenlabor
Alex: Was hast du gefunden, <Name>? Ich weiß nicht, was das für eine Maschine sein soll... So etwas habe ich noch nie gesehen. Ich weiß aber, wie man sie in Gang setzt. Siehst du den kleinen Bildschirm hier? Wir brauchen das Passwort, aber das zu knacken dürfte wohl kein Problem für dich sein.

Untersuchen: Komische Maschine
Alex: Klasse, <Name>! Du hast ja im Nu das Passwort der Maschine herausgefunden! Kein Gerät in diesem Raum stellt ein Hindernis für dich dar! Ich sehe mir mal die Maschine hier an... Ich muss ein paar Tests in meinem Labor durchführen, um herauszufinden, wozu sie gut ist.

Analysieren: Aktivierte Maschine
Alex: <Name>! Ich hab's! Ich habe herausgefunden, was Victors Maschine macht! Sie ist harmlos, das ist schon mal gut. Außerdem war sie noch nicht fertiggestellt. Also musste ich das übernehmen, um sie in Gang zu setzen. Du kannst mich "High-Tech-King" nennen, da ich dank meiner technischen Fähigkeiten und Programmierkenntnisse herausgefunden habe, dass die Maschine zur Herstellung von... Bürgern gebaut wurde! Das ist kein Witz, <Name>, diese Maschine ist beeindrucken! Sie ist ein richtiges Kunstwerk! Glaub mir, ich hab sie schließlich selbst repariert! Komm mit, wir MÜSSEN mit Victor darüber reden.

Victor Wollcraft die Bürgermaschine zurückgeben
Victor Wollcraft: Was haben Sie mit meiner Maschine gemacht? Hoffentlich haben Sie sie nicht zerstört, bei Ihren sinnlosen Versuchen, mein Genie zu verstehen. Ich habe sehr lange an ihr gearbeitet...
Alex: Entspannen Sie sich, Mr. Wollcraft, Ihre Burger-Maschine ist intakt. Ich habe sie sogar fertiggestellt! Ein hübsches Gerät, wirklich schwer daran war nur, genügend hochwertige Teile dafür zu finden!
Victor Wollcraft: Sie haben sie fertiggestellt? Das glaube ich nicht, lassen Sie sehen! Was für Rotoren haben Sie eingesetzt? Sie passen perfekt, nur sie haben noch gefehlt! Sie müssen mir sagen, wo Sie die herbekommen haben! Jeder ist anscheinend verrückt nach Burgern. Also dachte ich, so eine Maschine wäre nützlich. Nun braten wir uns mal ein paar Burger! Hier kommen Zutaten rein. Das ist der Saucenknopf, da das Käsemenü.

Ein langes Fachgespräch später...
Victor Wollcraft: Schön, dass Sie mich besucht haben. <Rang> <Name>, ich wusste ja, dass Sie ein sehr guter <Rang> sind, aber jetzt weiß ich, dass Ihr Team voller Genies steckt! So schön es auch ist, mit intelligenten Leuten zu reden, jetzt muss ich gehen. Seit Percy im Gefängnis steckt, ist Fran trauriger als je zuvor... Trotzdem hoffe ich, dass Ihnen die Burger aus meiner Maschine schmecken! Wie wär's, wenn Sie gleich drei davon mitnehmen?

Mit Ivan Imlay über Friedhof sprechen
Ivan Imlay: <Rang> <Name>! Ein Glück, dass man Sie geschickt hat, mein Friedhof wurde verwüstet! Ich kümmerte mich gerade wie jeden Tag um die Gräber, als ich plötzlich zwei oder drei junge Männer am Tor bemerkte. Ich beachtete sie nicht weiter und dachte, dass sie ihr Haustier betrauern wollten... Und dann hörte ich ein lautes Geräusch! Ich sah zum Eingang und da waren diese Vandalen mit der Friedhofsskulptur verschwunden! Wahrscheinlich haben sie sie zerstört! Ich finde sie nämlich nicht mehr, obwohl ich den ganzen Friedhof danach abgesucht habe... Bitte, <Rang> <Name>, können Sie mir beim Suchen helfen?

Ermitteln: Teil eines Hundes
Jones: Gut gemacht, <Name>, diese Marmorstücke könnten zur Skulptur gehören, die diese jugendlichen Verbrecher zerstört haben! In diesem Zustand können wir sie Ivan aber nicht zurückgeben. Meinst du, du kannst sie reparieren?

Untersuchen: Kaputte Statue
Jones: Wie immer ist dir nichts zu kompliziert, um es wieder zusammenzusetzen, <Name>! Der Friedhof kann seine Skulptur wiederhaben, wir zeigen unser Werk gleich mal Ivan!

Ivan Imlay die reparierte Skulptur geben
Jones: Bitte schön, Ivan, <Rang> <Name> hat Ihre Skulptur gefunden und zusammengesetzt. Auf dem Friedhof ist alles wieder wie immer!
Ivan Imlay: Vielen Dank, <Rang> <Name>! Was wäre schließlich das Ellington Pet Cemetery ohne Ellington höchstpersönlich? William Coopers Hund war der Hauptgrund dafür, dass Friedhof und Hundeschau entstanden. Und wenn man sich ansieht, wie besessen die Leute von der Hundeschau sind, wären sie über eine Zerstörung dieses Symbols sicher wenig erfreut... Da wir gerade dabei sin, <Rang> <Name>, wollen Sie die Hundeschau wirklich in dieser Kleidung ansehen? Das geht nicht, Sie brauchen etwas Ungewöhnlicheres, um die Leute zu beeindrucken!